Wie Sie Entwicklungskosten tief halten?

Aktuelle Situation

Gerade im Hinblick des Wertzerfalls des Euros, wird der Druck auf kleinere und mittlere Schweizer-Unternehmen immer grösser. Um mit dem benachbarten Ausland mithalten zu können, müssen speziell exportorientierte Unternehmen immer effizienter werden. Gerade bei Neuentwicklungen, welche sehr personalkostenintensiv sind, ist Innovation hinsichtlich der Kosteneffizienz gefordert.

 

Was macht Ihre Entwicklung teuer?

Bedingt durch die meist hohen Fixkosten ist der Zeitfaktor der grösste Kostentreiber. Neuentwicklungen sind deshalb meist sehr zeitintensiv und risikobehaftet. Gerade deshalb betreibt so mancher Unternehmer Entwicklung nur auf Sparflamme, was wiederum ein sehr hohes Risiko in sich birgt.

 

Wie kann die Kosten-Effizienz gesteigert werden?

Potential ist vor allem bei der Verkürzung des Entwicklungszyklus vorhanden. Ein typischer Entwicklungszyklus in der Produktentwicklung sieht folgende Phasen vor:

  • Konzeptphase

  • Entwurfsphase

  • Ausarbeitungsphase

Zwischen jeder Phase müssen die erdachten Entwürfe und Ideen mittels eines Funktionsmusters oder Prototyps verifiziert werden. Allein die Fertigung kann je nach Art des Projekts schnell mal mehrere Wochen oder aber auch Monate andauern. In der Zwischenzeit entstehen oft Leerläufe  in denen nicht mehr wirklich produktiv gearbeitet wird, da die Funktionalität des Konzepts noch nicht geprüft werden kann. Trotz Stillstand oder Verlangsamung  bleiben aber die Personalkosten meist in vollem Umfang bestehen. Dank guter Projektplanung kann dieser Effekt teilweise abgefedert werden.

Wie kann dieser Problematik entgegen getreten werden?  Eine Möglichkeit ist es, die Bestell- und Fertigungsphasen von Funktionsmustern oder Prototypenteilen so kurz wie möglich zu halten, dies hat aber wiederum den Nachteil, dass die Kosten für Musterteile tendenziell höher sind. Oft kommt es auch vor, dass der Wunschlieferant bereits komplett ausgelastet ist und darum auf einen anderen Lieferanten ausgewichen werden muss.

Noch besser ist es aber die Fixkosten im Projekt von Anfang an so gering wie möglich zu halten. Dies ermöglicht es flexibel auf unvorhergesehene Verzögerungen zu reagieren.

 

Wie wir Ihnen helfen können Ihre Fixkosten tief zu halten

Falls Sie sich dazu entschliessen ein Entwicklungsprojekt mit Sourlier-Engineering durch zu führen, können wir gleich mit beiden oben genannten Punkten dazu beitragen die Effizienz zu erhöhen.

Zum einen bieten wir Ihnen die maximale Flexibilität. Da Sie nur die effektiv gearbeiteten Stunden bezahlen müssen und keine Personalfixkosten tragen müssen bei Leerlaufphasen im Projekt. Zum anderen vermeiden Sie  hohe Kosten von Workstations, CAD-Lizenzen, Büroräumlichkeiten, IT-Infrastruktur und Administration.

Des weiteren können wir Ihnen dank enger Anbindung des Prototypenbaus kurze Fertigungszyklen von Musterteilen bieten.